5 Fragen an Leonie Scholl “Ich finde Underdogs einfach interessanter als das, worauf sich die große Masse stürzt!” “The Radar” entstand 2018 aus dem Zusammenschluss von RedakteurInnen und JournalistInnen von u.A. INTRO, Festivalguide, ZeitOnline und Deutsche Welle, um ein videobasiertes, unabhängiges Popkultur-Magazin zu gründen. Wir berichten aus aber nicht nur über Berlin, Musik, Kultur und […]
Weiterlesen »Kategorie: Ein paar Takte Wahrheit (über Frauen* im Pop)
#WirSindMehr. Sind “wir” auch divers? Oder “nur” die Mehrheit?
(Und dann stimmt, wenn man örtlichen Antifa-Organisatoren glauben darf, noch nicht mal das mit der Mehrheit.) von Kerstin (heute sehr geschockt), 3.9. Es ist gruselig wie dieses Land sein Herrenmenschentum selbst noch im Protest dagegen reproduziert. Leider, außer der tollen Nura, keine Migrant*innen auf der Bühne ( in der Programmankündigung, ich weiß nicht, wie es […]
Weiterlesen »Aus gegebenem Anlass…Bananaramas “Cruel Summer”
von Sandra und Kerstin Wurde je eine Girl*group so wenig ernst genommen wie die britische Girl*group Bananarama? Nun gut… ihre ersten Hits wie “Shy Boy”, “Cruel Summer” und “Robert de Niro`s waiting” gingen, laut Wikipedia, “auf das Konto des Produzententeams Steve Jolley und Tony Swain”. Später wurden sie vom eher fragwürdigen Produzententeam “Stock Aitken Waterman” […]
Weiterlesen »R.i.p. Oksana Shachko – “May you never forget her”
Es ist so traurig, wir sind erschüttert. Wir trauern um einen tollen Menschen; auch wenn wir sie gar nicht persönlich kannten. Femen in their own words auf ihrer FB-Seite, 24.7.18: R.i.p. Oksana “May you know her, may you respect her, may you never forget her. Oksana Shachko, one of the remarkable women of our time. […]
Weiterlesen »Ebony Bones oder: the female* producer
Die Künstlerin Ebony Bones im lesenswerten Gespräch mit Diviam Hoffmann (taz am Wochenende) Diviam Hoffmann: “Oft arbeiten Künstlerinnen mit männlichen Produzenten. Am Ende reden dann alle über die Arbeit des Produzenten, nicht über die, die künstlerische Arbeit geleistet hat. ” Ebony Bones: “Das stimmt, man konzentriert sich zu wenig auf die Künstlerin. Das liegt aber […]
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