Alle Jahre wieder: Doctorellas winterliches „Es war nur eine lange Berührung“.

Hier, wie jedes Jahr, das winterlichste Lied aus dem Doctorella-Repertoire. Wärmt von innen, hoffen wir jedenfalls. Und verkürzt die Wartezeit aufs kommende Doctorella-Doppel-Album.  Der Schnee ist echt, aber deshalb nicht weniger Kunst 🙂

Und hier noch ein kleiner, lustiger Auszug aus dem Interview zur Videopremiere, das seinerzeit im kaput-mag dazu erschien:

Stichwort “Insolvenz & Pop” – wie hoch war der Etat?
Um ehrlich zu sein: nur 250 Euro! Die bunte DIY-Ästhetik unserer Videos stand schon immer im krassen Gegensatz zum Perfektionismus der Musik. Wir tendieren leider dazu, unser Etat im Studio zu verballern und für die Videos bleibt dann kaum noch Geld übrig. Aber da wir ja sowieso ein bisschen aussehen wie Comicfiguren oder Stofftiere – mit großen Augen und dem Twin-Effekt und so – , und uns dann auch noch auffällig kleiden, empfinden wir uns trotzdem als Pop-Video-tauglich. Neuerdings sind wir von den Handy-Kamera-Videos der Cloud-Rapperin Haiyti beeinflusst. Und deshalb von Nikon auf Smartphone umgestiegen.

Schnee gilt ja als sehr teuer bei einer Videoproduktion. Wie kam es dazu, dass ihr so viel davon zur Verfügung hattet?
Der liebe Gott hat einen springen lassen. Und da wir eine Band sind, die an Wunder glaubt, geschehen sie auch.

Hier gehts zum ganzen Artikel aus dem kaput-mag: 

“Es war nur eine lange Berührung!”