Parkspaziergang bei heißen 4 Grad, mit FaulenzA im Ohr von Kerstin „Das sind keine Widersprüche, das sind Teile von mir, die ergeben dann zusammen das schönste Fabeltier.“(FaulenzA) Sandra hat vorhin zu mir gesagt: der Winter ist doch für alle ein Schock, nach diesem Hammersommer. Ich habe ihr widersprochen: Für mich nicht. Für mich macht es […]
Weiterlesen »Kategorie: Achtsamkeit und Alltag (literarische Notizen)
Ich auch #Metoo (also auch SlutWalk und so)
Kerstin, ca Mitte Oktober 18 “Ohne in den Übermut zu kommen ist es generell schwer zu kämpfen!” Dies ist der erste Text in meinem Leben, der mit „Damals“ beginnt, und hoffentlich auch der Letzte. Aber einmal muss es sein 🙂 In dieser Woche ist also der „erste Jahrestag“ (die erste „Jahreswoche“) von #Metoo. SPON hat […]
Weiterlesen »In der Sonne fühle ich mich Ganz (featuring Kurt Cobain und das kommende Anna Calvi-Album)!
von Kerstin In der Nacht zum 3. August auf dem Balkon eines Restaurants, das niemals schließt (so wie ich meine Augen): Da hat man neulich im Frühling schon gedacht, dass Sommer ist: 25 Grad, alles klar, sonnige Nächte im Stadtpark, auf dem Balkon, im Nachtcafé, in der Scheune – da wird man jetzt aber eines […]
Weiterlesen »Woran du merkst, dass du Schriftsteller*in bist / Als Schriftsteller*in arbeiten solltest:
von Kerstin Sieben untrügliche Anzeichen Solltest du dieses Verhalten bei dir (oder einer anderen, nahestehenden Person) beobachtet haben, dann: face the facts! Du /sie zeigt alle Symptome einer echten Schriftsteller*innenpersönlichkeit. Lass dich nicht von deinem Weg abbringen, bring sie nicht von ihrem Weg ab. Höre nicht auf Allerweltswahrheiten – wie z.B. „Es ist ein unsicherer […]
Weiterlesen »Mein allerschönstes Dorf
von Kerstin Freitag, 29. Juni Zu Beginn dieses Textes muss ich ausnahmsweise 🙂 mal mich selber aus dem Doctorella-Song „Träum den übernächsten Traum“ zitieren, denn das soll ein Text über das Aufwachsen auf dem Dorf werden, dem wirklich kleinsten, unerreichbarsten, allerhinterletzten; dem schönen, strahlenden Dorf, in dem ich aufgewachsen bin. In diesen herrlichen, prägenden Jahren […]
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