10 Fragen an…

NÄHMASCHINENDUETT!!

Steffi und Lisa, die wunderbaren, erfindungsreichen Ladys vom Nähmaschinenduett, spielen am 21.4. bei unserer ICH BRAUCHE EINE GENIE Veranstaltungsreihe! Sie sind die ersten, denen wir unseren funkelnagelneuen FRAGEBOGEN geschickt haben! Von nun an jeden Mittwoch hier in der Rubrik “Wilde Beeren (our favorites).

Lisa und Steffi sind ziemlich unterschiedlich, deshalb freuen wir uns, dass sie sich beide parallel die Mühe gemacht haben, die Fragen zu beantworten:

Ihr macht Musik mit Nähmaschinen, aber auch mit herkömmlichen Instrumenten. Wie seid ihr auf die Idee mit den Nähmaschinen gekommen?

Steffi Müller: Im Herbst 1999 bin ich mit Schlaf- und Rucksack vom Land in die Stadt gezogen. In den ersten Monaten hatte ich noch keinen festen Unterschlupf in München, weil ich frisch nach der Schule kein regelmäßiges Einkommen hatte. Was ich allerings hatte, war viel Lust, Neues zu entdecken. Die abgetragenen Klamotten habe ich mir zwischendurch einfach mit Nadel und Faden repariert, umfunktioniert und neu gestaltet. Auf meinen Streifzügen habe ich Keiko Saile kennengelernt, mit der ich in den ersten Jahren in München viel erlebt habe. Mittlerweile lebt sie viele tausend Kilometer von mir entfernt. Sie war auch diejenige, die mir meine erste Nähmaschine geschenkt hat.

Nach einer ganzen Weile hatte ich eine kleine Bleibe in einer WG voller Musikliebhaber*innen. Nachts, wenn ich vom Studium, Job oder von einem Konzert zurück im Zimmer war, habe ich los gelegt mit dem Nähen. Das war ganz schön laut für meine Umgebung. Das mit dem Verstärken lag also ziemlich nahe. Und für mich war es fast wie Krautrock, ein ewig andauerndes Mantra. In meinen Ohren sehr angenehm.

Neben dem Entspannungsmoment beim Nähen, interessiert mich auch der kritische Umgang mit Konsum, Moden und Styles und damit einhergehenden Geschlechterstereotypen. Im sozialwissenschaftlichen Studium gab es dazu viel Theoretisches. Ich wollte die Do-It-Yourself-Idee Stück für Stück auch im eigenen Alltag erleben.

2005 habe ich Laura Melis bei einer gemeinsamen Kunstaktion mit Kimya Dawson im Kafe Kult kennengelernt. Kurz darauf haben wir beißpony gegründet. Für mich war die Nähmaschine ein logisches erstes Instrument. Ein anderes Instrument – außer Flöte, und da hatte ich im Grundschulalter zum ersten Mal den Schulunterricht geschwänzt – habe ich nie wirklich kontinuierlich gelernt. Mit der Nähmaschine war ich mittlerweile sehr vertraut. Es macht mir jedes Mal von Neuem Spass, neue Klangmöglichkeiten zu entdecken. Bei beißpony ist die Nähmaschine inzwischen eines von vielen Instrumentarien.

Am Nähmaschinenduett mit Lisa schätze ich sehr, dass der Fokus direkt auf der Verbindung zwischen Näharbeit und Klangerzeugung liegt. Ich mag es, die Maschine aus dem vorwiegend weiblich konnotierten Kontext der Fabrik- oder häuslichen Zier- und Ausbesserungsarbeiten heraus zu holen. Mitten auf der Bühne im Rampenlicht wirft die Nähmaschine ganz neue Fragen auf.

Lisa Simpson: Musik und Nähen sind meine Leidenschaft. Ich nähe schon ewig lang und habe als Kind Musikunterricht gehabt. In Brasilien hatte ich ein Studio (Storefront), wo ich viel mit upcycling gemacht habe, viele Kostüme für Musiker. Dort habe ich auch viele Konzerte organisiert, immer Sonntags nachmittags. Irgendwann hatten wir die Idee ‘Lass uns auch die Nähmaschine verstärken!’ und so hat es angefangen 🙂 Kurz darauf wurde ich schon eingeladen bei anderen Musik Projekten mitzuspielen, und so hat sich das Stück für Stück entwickelt. Ich war erst viel mit Jazz und Punk Rock-Musik unterwegs, jetzt in Deutschland mehr in der experimentellen Musik- Szene.

Habt ihr Lieblingsfarben oder Lieblingsstoffe? Habt ihr schon eine Idee, welches Kleidungsstück ihr für Mascha Alechina nähen wollt? Darf natürlich auch gerne eine Überraschung bleiben 🙂

Steffi: Ich habe das Gefühl, mich zieht es ganz häufig zu Blautönen hin. Grundsätzlich interessieren mich alle Farben. Ton in Ton mag ich sehr. Zum Beispiel alles in Rot-, Orange-, Lachstönen. Das beisst sich so schön mit meinen roten Haaren. Vor kurzem war ich voll begeistert von einem Renter*innenensemble: besches Outfit kombiniert mit einem zitronengelben Regenschirm, an dessen Oberfläche schon leicht der Rost des Gestänges durchschimmert. Das war die Steilvorlage für eines der letzten Kostüme, die ich angefertigt habe.

Seidige Stoffe mag ich sehr und auch Stabiles oder Stoffe mit ganz ungewöhnlicher Textur – als wären sie beispielsweise mit einem Flaum überzogen.

Lisa und ich entwickeln gemeinsam ein Duett, das Raum für Kontraste lässt. Ich habe Lust auf eine tragbare Malerei zum Überziehen – ähnlich wie ein Arztkittel – mit integrierter Sprechanlage. Es wird einen Kommunikationsadapter geben, der eine Verbindung zwischen unseren Kreationen herstellt.

Lisa: Ich mag alle Art von Stoffen, und mische auch gerne verschiedene Texturen. Das hängt auch von den Phasen ab, in denen ich mich gerade befinde. Momentan nähe ich gern aus alten Jeans Hosen.
Was Mascha betrifft: lieber Überraschung!

Darf man in euren Schlafzimmern rauchen?

Steffi: Menschen sind eingeladen, sich eine meiner textilen Zigaretten anzustecken. Die gehen nie aus. Ich rauche selbst nicht, bin ständig umgeben von Raucher*innen, bin selbst allerdings eher nicht masochistisch – deshalb: raus rauchen ist OK, drinnen muss nicht sein.

Lisa: Am Fenster 😉

Sollte der Kapitalismus überwunden werden?

Steffi: Kapitalismus bewirkt so viel Machtgefälle und Ausbeutung. Eine Wurzelbehandlung ist längst überfällig. Ich habe auf jeden Fall Lust beim Überwinden des Kaptialismus gemeinsam mit anderen neue Denk- und Handlungsräume aufzusuchen.

Lisa: Ich bin sehr kritisch gegenüber der Modeindustrie, und das hat eine Menge mit Kapitalismus und Konsumerism zu tun. Ein Teil meiner Performance besteht tatsächlich darin, das zu diskutieren, zu versuchen neue Systeme zu finden.

Was denkt ihr über ein Grundeinkommen?

Steffi: Als Freischaffende weiß ich, wie es ist, zwischendurch auch mal Hartgeld zu sammeln, aufzurollen und dann wieder ein bisschen was zum Essen einkaufen zu können. Im Winter gibt es oft Zeiten, wo es kaum Aufträge gibt und alle übrigen Kosten weiterlaufen, da kann so etwas schnell auf einem zu kommen. Mit einem Grundeinkommen wäre zumindest so eine Situation nicht mehr so dringlich. Das Grundeinkommen sollte in meinen Augen auf jeden Fall mit weiteren sozialen Leistungen gekoppelt sein. Denn es gibt viele Menschen, die beispielsweise auf Pflegeleistungen angewiesen sind. Die Idee des Grundeinkommens darf auf keinen Fall unter neoliberalen Vorzeichen missbraucht werden – also in der Hoffung, damit sei dann alles abgegolten. Nicht alle Menschen haben die selben Grundvorraussetzungen. Während die einen auf Basis eines Grundeinkommens zurecht kommen, weitere Wege finden oder zusätzlich familiären Rückhalt haben, fehlt anderen die Kraft und die soziale Einbettung, um ohne weitere finanzielle Mittel psychisch oder physisch überleben zu können.

Lisa:  Ich komme aus einem sehr problematischen Land, mit einer großen Diskrepanz zwischen reich und arm. Es gibt dort Menschen, die in einer Situation stecken, aus der sie absolut nicht mehr herauskommen. Sie haben absolut keine Chance. Und andererseits besitzen einige wenige Leute die größten Reichtümer. Das ist eine sehr traurige Situation, und ich bin sehr glücklich, dass ich bestimmte Chancen in meinem Leben hab. Ich bin irgendwo dazwischen, habe eine Ausbildung und auch eine gewisse finanzielle Stabilität. In der Lage zu sein nach Deutschland zu ziehen, zum Beispiel, das ist etwas, wovon ich nie zu träume wagte. Trotzdem ist es als Künstlerin oft schwer über die Runden zu kommen, wir stehen unter einer Menge Druck weil wir uns für die Selbstständigkeit entschieden haben.

Auf welche Tageszeit könntet ihr am ehesten verzichten? Auf welche am wenigsten?

Steffi: Ich kann im Alltag auf 5.30 Uhr bis circa 7.00 Uhr gerne verzichten. Wenn ich in der Zeit aufstehen muss, brauche ich viel viel länger, um in die Gänge zu kommen.

21 bis 23 Uhr ist eine tolle Zeit. Da stecke ich oft mitten in einem interessanten Film, höre einem Vortrag oder eine Lesung zu oder ein Konzert, auf das ich mich schon lange gefreut habe, hat gerade angefangen.

Lisa: Im Sommer wache ich sehr früh auf, im Winter ist es manchmal schwieriger, wenn es immer noch so dunkel ist. Abends im Sommer, wenn es noch hell ist, finde ich es großartig.

Wer sind eure drei liebsten weiblichen* Genies? (Egal ob aus Kultur, Wissenschaft, Politik oder Alltag?)

Steffi: Viv Albertine, die vor allem als Gitarristin, Songwriterin und Sängerin bei The Slits bekannt wurde, war mit ihrer Autobiographie auf Lesetour und war auch in München im Optimal Plattenladen zu Gast. Für mich ist die zweite Hälfte ihres Buches sehr inspirierend. Da gibt es so viele Einblicke, die kein Pressetext erählt. Einblicke in Momente des Scheiterns, des keine Kraft mehr habens. Auch bei ihrer Lesung hatte Viv Albertine keine Scheu, sich kritisch über ihre Versuche austauschen, nach einer längeren Pause wieder von vorne anzufangen und einen neuen Einstieg in die Musikwelt zu finden. Als Frau, die zu derzeit Ende 40 war, war das gar kein leichtes Unterfangen. Mir hat es Spass gemacht, mitzudenken. Ich finde es sehr anregend, wenn Menschen keine Scheu haben, Ecken und Kanten offen zu legen. Wenn sie Widersprüche und Unsicherheiten diskutieren. Wenn sie sich nicht als „schräg“ stigmatisieren lassen.

Im Sommer 2015 gab es in Berlin eine kleine Ausstellung mit Werken von Tabea Blumenschein. Ihre Freundin Ulrike Ottinger hat bei der Eröffnung zur Diskussion eingeladen. Kurz zuvor hatte ich beim IFFF- Internationales Frauenfilmfestival in Dortmund den Film „Bildnis einer Trinkerin“ gesehen. Ich war völlig beeindruckt von den filmischen Ideen Ulrike Ottingers und von Tabea Blumenschein als Kostümbildnerin und Schauspielerin. Erst ganz am Ende der Diskussion habe ich mich getraut, zu fragen, ob es im Leben der beiden jemanden gab, der für sie inspirierend war und gleichzeitig unerreichbar erschien. Ulrike Ottinger meinte darauf hin völlig pragmatisch, dass das für sie keine Rolle gespielt hätte, weil in ihrem direkten Umfeld so viele tolle Menschen sind, dass sie gar kein Bedürfnis habe, in die Ferne zu schauen. Die Antwort war einfach und treffsicher. Wenn ich etwas Neues auf die Beine stelle und nach Menschen suche, mit denen ich gerne zusammenarbeiten möchte, denke ich daran.

Keiko Saile gehört auf jeden Fall zu meinen drei liebsten weiblichen Genies. Ich habe sie kennengelernt, als ich 19 war. Sie tickt ganz anders als ich. Unsere Wege sind immer wieder auseinander gegangen. Verloren haben wir uns bis heute nicht. Keiko war die erste, die an mein Nähfieber geglaubt hat, von ihr habe mich meine erste Nähmaschine. Inzwischen arbeitet sie als Fotografin und lebt derzeit auf Hawaii.

Lisa: Darf man Pussy Riot sagen? Im Ernst, das ist ja immer meine Antwort! Ich bin auch großer Fan von Guerrilla Girls, die sehr politisch in der Bildenden Kunst unterwegs sind. In der Musik sind das Laurie Anderson und Pauline Oliveiros.

Wann hattet ihr zum ersten Mal das Gefühl, ein Stück Musik geschrieben zu haben, von dem ihr dachtet “besser gehts nicht?

Steffi: Das hat ganz schön lange gedauert. Die Musik selbst fließt of einfach raus. Da kenne ich auch keine Wertung. Da gibt es auch live immer wieder Momente, die völlig undokumentiert bleiben, die für mich um einiges eindrucksvoller sind, als die gebaute Studioversion.

Beim Songwriting bin ich viel kritischer mit mir. Da habe ich mich lange nicht wirklich rangewagt. Eigentlich so richtig umfassend erst bei unserem aktuellen beißpony Album BEASTS AND LONERS. Da gibt es zum Beispeil einen Song, „Ambroxol“, der taucht tief in meinen eigenen Sumpf ein, mein Ungehagen mit dem Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin. Ich habe Laura, meine Bandpartnerin, gebeten, die Melodie dafür zu entwickeln. Sie hat für den harten Text einen Zuckerguss gezaubert. Ein toller Kontrast, den ich persönlich sehr mag.

Seit dem Songwriting für BEASTS AND LONERS ist ein Knoten geplatzt. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe neuer Songs, nicht nur für beißpony und nicht mehr nur auf Englisch. Auch auf Deutsch, Türkisch oder Italienisch. Da bietet mir unsere neue Band OK DECAY viel Raum zum Experimentieren. Da sind wir zu viert: Moni Kliche, die in München queere Veranstaltungen auf die Beine stellt, Gülcan Turna, eine Bildhauerin aus Eskishehir (Türkei) und Klaus Erika Dietl, der uns bei beißpony und beim Nähmaschinenduett mit Visuals unterstützt.

Lisa:  Ich bin keine Songwriterin. Aber während der Improvisationen gibt es auf jeden Fall Momente, wo ich denke “besser gehts nicht!” Es gab da zum Beispiel diesen Nähmaschinenduett-Auftritt im Loophole mit einer super Musikerin/Tänzerin Angela Muñoz(Nunofyourbeeswax). Das war ein wildes Konzert. Beim Nähmaschinenduett laden wir gerne Gäste ein, und da gibts immer sehr spezielle Momente. Bei den Klamotten gibt es ein oder zwei Lieblingstücke, die aus einer Performance kamen.

Glaubt ihr, dass Blumen weinen, wenn man unachtsam mit ihnen umgeht?

Steffi: Blumen haben oft nur eine kurze Blütezeit. Für mich macht es am meisten Sinn, sie in Ruhe und wild wachsen zu lassen. Wenn wir unachtsam sind, aus Versehen drauf steigen oder alles überspritzen, dann bleibt der Knick sichtbar. Wenn kein Wasser mehr durch den Stengek fliessen kann, dann sterben sie Stück für Stück. Dann bringt das Weinen auch nichts mehr. Es ist gar nicht so schwer, auch mal achtsam zu sein.

Ihr seid eine internationale Band, die schon in vielen Städten der Welt gespielt hat. Habt ihr Lieblingsorte? In welcher Stadt fühlt sich der Regen am romantischsten an?

Steffi: Ich werde unsere Zeit in Cirebon nie vergessen. Die Stadt, die sehr ländlich geprägt ist, liegt auf Java. Dort waren wir im „Rumah Aman Wadkref“ zu Gast, eine Notunterkunft für Kinder, die in der eigenen Familie sexuelle Gewalt erfahren und überlebt haben. Jugendliche und junge Erwachsene aus der Nachbarschaft veranstalten in der Garage des „Rumah Aman Wadkref“ immer wieder experimentelle Konzerte und Performances . Die Mädchen, die dort Zuflucht finden, haben inzwischen ihre eigene Tanzperformancegruppe gegründet. Sie haben gemeinsam mit uns performt. Die Jugendlichen haben von ihrer Oma eine Butterfly-Tretnähmaschine für uns organisiert. Gemeinsam waren wir unterwegs und hatten eine tolle Zeit, mit leckerstem Essen im Gehsteig-Restaurant zwischen parkenden Autos. Die Zeit in Cirebon mit Lisa werde ich nie vergessen.

Der Regen fühlt sich im Sommer am besten an, wenn es warm ist und es Spass macht, nass zu werden. Wenn ich in München nach einem Sommerkonzert eine lange Strecke zu Fuss nach Hause laufe und es regnet plötzlich, das fühlt sich super an.

Lisa: Unsere Tour in Indonesien werde ich nie vergessen. Wir haben dort so viele liebe Menschen kennengelernt.In jeder Stadt wo wir gespielt haben, haben sie für uns Nähmaschinen organisiert. Das war super, so unterschiedliche Maschinen auszuprobieren! In Semarang haben wir auf einem Straßen Fest gespielt, und dort gab für uns sogar eine Industrie-Nähmaschine. Es hat so viel geregnet, aber wir haben trotzdem gespielt, ich und Steffi mit Regenschirmen auf die Bühne!

Wollt ihr noch was über eure anderen “Projekte” /Bands erzählen?

Lisa: Seit ein paar Jahre bin ich auch als solo-Künstlerin unterwegs.
Ganz ehrlich, das wollte ich gar nicht machen. Ich wurde aber von viele Leute eingeladen, einfach solo zu spielen! Es ist ja schon ganz anders als das Nähmaschineduett, eher ruhiger und ambient.
Im September bin ich auf Tour nach Portugal gefahren, und ich freue mich auch auf spontane Kollaborationen, die vielleicht entstehen können. Ich bin sehr offen für Improvisationen und Kollaborationen, auch mit Leuten, die ich noch gar nicht kenne 🙂

 

 

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