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SUMMARY:Ich brauche eine Genie - Vol 5: Popkultur\, Feminismus\, GÃ¤nseblÃ¼mchen & so
DESCRIPTION:\nICH BRAUCHE EINE GENIE &#8211; Vol 5: Popkultur\, Feminismus\, GÃ¤nseblÃ¼mchen & so \n24.08. 2018\, Kantine am Berghain\, Einlass: 20 Uhr\, Beginn: 21 Uhr\, VVK + AK: 10 Euro \nUnsere Sommeredition\, Parole GÃ¤nseblÃ¼mchen: Alle Acts spielen 2 -3 Songs\, erfrischend\, kurzweilig\, sommer-high! \nWenn ihr wissen mÃ¶chtet\, wer die Coolen sind â€“ auch in der heiÃŸesten Sommernacht â€“ dann kommt am 24.8. zu â€žIch Brauche Eine Genie\, Vol. 5.&#8221;: \n  \nLivemusik: A_1000_Yellow_Daisies \, FaulenzA\, Toni Kater\, Malonda\, Kitty Solaris. \nLesung: Leyla Yenirce \nDJ: Tiger Lilly Marleen \nMusikalische Umrahmung & Moderation: Doctorella ( alias Sandra & Kerstin Grether ) \nGefÃ¶rdert durch die Musicboard Berlin GmbH \nDer Zugang zur Kantine am Berghain ist barrierefrei! \nWir haben wieder ein geniales Programm fÃ¼r euch kuratiert: divers und voller mitreiÃŸender musikalischer Ãœberraschungen. Kommt vorbei und lasst die mÃ¤nnerdominierten Rock-Festivals dieses Sommers rechts liegen. Wie immer wird bei â€žGenieâ€œ mit den handelsÃ¼blichen Stereotypen des MusikgeschÃ¤fts und mit gesellschaftlichen Zuschreibungen gebrochen bzw. gespielt: \nFaulenzA beweist\, dass ein HipHop-Act nicht heteronormativ oder zerstÃ¶rerisch auftreten muss\, sondern auch mit Blumen\, EinhÃ¶rnern und Gitarren bewaffnet sein kann. Achan Malonda\, Tochter einer Kongolesin und eines Sudanesen\, zeigt sich als Malonda vom â€ždeutschen Lied / Chansonâ€œ im Stile Hildegard Knefs inspiriert und bezaubert selbst mit einer â€žgewissen Melancholie.â€œ Und von den gefÃ¼hlvollen Rock-Songs des â€žOne-Fucking-Queer-Woman*- Projekts A_1000_Yellow_Daisies haben wir die Parole unserer Sommeredition entliehen: GÃ¤nseblÃ¼mchen-Power! Alles ganz harmlos und normal? SchÃ¶n wÃ¤rs! ðŸ˜‰ Kitty Solaris kÃ¤mpft nicht nur seit Jahren mit ihrem eigenen Label â€žSolaris Empireâ€œ gegen Vereinzelung von Musikerinnen; ihrer E-Gitarre entlockt sie zudem folkige Disco-Songs fÃ¼r die Zeit zwischen Mitternacht und Morgen. Und dann ist da nochg Toni Kater\, die einmal mehr beweist\, dass so klug-vertrÃ¤umte Popsongs wie ihre kein mÃ¤nnliches Produzententeam im Hintergrund benÃ¶tigen. Denn\, um es mal mit einem Leitspruch der Autorin Leyla Yenirce (Missy Magazine\, taz) zu sagen\, die an diesem Abend aus ihren erfrischenden Kolumnen lesen wird: â€žEs gibt nur einen Feminismus\, und der ist intersektional.â€œ  \nUnd wer zu all dem schwelgen und tanzen mÃ¶chte: DJ Tiger Lilly Marleen (SÃ¤ngerin und Komponistin) legt ihre Lieblingslieder auf. \nVVK: KOKA 36: https://www.koka36.de/ich-brauche-eine-genie-volume-5_ticket_101626.html \nticketbude: https://www.ticketbu.de/produkte/111-tickets-ich-brauche-eine-genie-kantine-am-berghain-berlin-am-24-08-2018 \nLivemusik: \nFaulenzA fetzt die NormalitÃ¤t weg und zwar mit fetten tanzbaren Rap-Beatz oder ihrer Gitarre. Sie ist eine trans*Frau und politische Aktivistin in queeren und linken ZusammenhÃ¤ngen. Musik ist FaulenzAâ€™s Herzblut und Liebe. Sie beschwÃ¶rt eine Welt aus Zuckerguss und Marzipan\, mit EinhÃ¶rnern und autonomen MÃ¤usen. FaulenzA â€“ â€žSchÃ¶nheitsidealeâ€œ: https://www.youtube.com/watchtime_continue=1&v=2gm_mg4AIx4 \n FaulenzA \nMalonda Achan Malonda gab die KÃ¶nigin der LÃ¶wen im gleichnamigen Musical in Hamburg und verdiente sich die stilistischen Sporen bei unzÃ¤hligen Auftritten ihrer Showgirl-Wahlfamilie Chixx Clique. Malonda kredenzt elektronische OhrwÃ¼rmer Ã¼ber seelische TiefschlÃ¤ge und Gipfelerlebnisse der exorbitanten Art. Wir alle kennen das. Nur gehÃ¶rt haben wir es so noch nie. Malonda -&#8220;Morgengrauen&#8221;: https://www.youtube.com/watch?v=7-rvr8URZHo \n Malonda \nA_ Thousand_Yellow_Daisies ist ein one-fucking-queer-woman*-one-gorgeous-guitar*-Projekt aus Bremen und Berlin. Femme-inin und unverblÃ¼mt ehrlich lÃ¤sst die D.I.Y. Musikerin Annemieke uns in ihr Herz hineinhÃ¶ren\, wenn sie ihre Geschichten Ã¼ber Scheitern und Lieben in einer Gesellschaft voller &#8220;heteronormativer Ãœberlegenheit&#8221; erzÃ¤hlt &#8211; zwischen Grunge\, Singer/Songwriter- Klampferei und 60&#8217;s Soul EinflÃ¼ssen. Mehr Infos: https://www.backstagepro.de/athousandyellowdaisies \n A_Thousand_Yellow_Daisies \nKitty Solaris: Im Ambiente von Hotelzimmern\, KÃ¼chen und Bars schieÃŸt Kitty Solaris die SchnappschÃ¼sse fÃ¼r ihre Lieder\, die sie auf der elektrischen Gitarre spielt. Musik fÃ¼r die Zeit zwische Mitternacht und Morgen\, wenn man glaubt\, dass die Welt zu Ende geht. Gleichzeitig sorgt sie als Chefin ihres Labels â€žSolaris Empireâ€œ dafÃ¼r\, dass die Erde sich mit guter Musik weiterdrehen kann. Sie hat weibliche* Musiker schon unterstÃ¼tzt\, als das Thema hierzulande noch nicht Gegenstand hipper Podiumsdiskussionen war. Kitty Solaris &#8211; â€žCold Cityâ€œ: https://www.youtube.com/watch?v=TH-pFrpXvVkÂ Â  \n Kitty Solaris \nToni Kater Beim Dichten helfen die Dichtungen anderer\, und beim FÃ¼hlen die GefÃ¼hle anderer. Tonis Songs erwischen einen heiÃŸ.Wie dicht der Sound ist\, den sie gleichzeitig aus Gitarre\, Synthie und mitgebrachten Computer-Playbacks zaubert\, wie konturiert die musikalischen AtmosphÃ¤ren zu den Sprachbildern passen; es ist immer genug von allem da\, aber nie Ã¼berladen\, immer sinnvoll\, und wenn nÃ¶tig auch bitter\, wie ein erstes Nippen an einem starken schwarzen Kaffee am Morgen. Toni Kater &#8211; â€žAnders betrunkenâ€œ: https://www.youtube.com/watch?v=gfMiZdDQFcE \nToni Kater\, Foto: c) Feran Casanova \nLesung: \nLeyla Yenirce lebt und arbeitet als freie Autorin\, Filmschaffende und KÃ¼nstlerin in Hamburg. Neben dem Missy Magazine schreibt sie regelmÃ¤ÃŸig fÃ¼r taz.die tageszeitung und hat gemeinsam mit der Performance KÃ¼nstlerin Jesseline Preach das Musikkollektiv â€žOne Motherâ€œ gegrÃ¼ndet\, das nÃ¤chste Spielzeit auf Kampnagel in Hamburg die Clubreihe â€žGlobal Feminist Bad(B)ass&#8221; kuratiert. FÃ¼r sie gibt es nur einen Feminismus und dieser ist intersektional. Aus dieser Perspektive denkt und schreibt sie. Zum Weiterlesen: https://missy-magazine.de/blog/category/leyla-yenirce/ \n Leyla Yenirce\, Foto: c)Maximilian Mundt \nDJ: \nTiger Lilly Marleen (SÃ¤ngerin/Komponistin aus Berlin)\, legt heute ihre Lieblingslieder auf. \n Tiger Lilly Marleen \nÃœber die Reihe:  \n2017 mit viel Furor gestartet\, wird die Konzertreihe ICH BRAUCHE EINE GENIE 2018 mit vier Shows â€“ wieder in der Kantine am Berghain â€“ fortgesetzt! Die Kuratorinnen und Musikerinnen SANDRA UND KERSTIN GRETHER (Doctorella) laden unterschiedliche weibliche* (Berliner) Acts in die KANTINE AM BERGHAIN ein\, um tolle Live-Musik\, Performances\, Lesungen und DJs &#8211; und damit verbundenes weibliches* KÃ¶nnen &#8211; zu feiern! Deshalb &#8220;Ich brauche eine Genie&#8221;. Auch als Reaktion auf die mangelnde ReprÃ¤sentanz von hiesigen Musiker*innen auf FestivalbÃ¼hnen und auf stereotype Zuschreibungen von KÃ¼nstlerinnen. Die Abende habe zudem Show-Charakter. \nâ€žMan kann das durchaus sagen: Sandra und Kerstin Grether haben den deutschen Pop-Feminismus erfunden.â€œ (Berliner TIP) Mit ihrer Band Doctorella spielen sie New-Wave-Rock. www.doctorella.de\, www.ichbraucheeinegenie.de\, www.bohemianstrawberry.de \n\n\n\n\nDoctorella im Trio-Set bei Genie #4\n\n Grafik: Mercedes Reichstein \n  \n \n
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