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SUMMARY:Ich Brauche Eine Genie\, Vol 25 - Popkultur\, Feminismus\, Bordsteinrosen & so
DESCRIPTION:\nSpring-Edition! \nVVK: Ich brauche eine Genie \nDie 25. Edition kommt passgenau im Frühjahr 2025! \nIch brauche eine Genie – Popkultur\, Feminismus\, Bordsteinrose & so \nSamstag\, 12. April 2025 @SCHOKOLADEN – Berlin \npräsentiert von Bohemian Strawberry Records\, Byte.FM\, kaput mag\, jungle.world \nEinlass: 18.30 /Beginn: 19.30 \nVier der spannendsten Berliner Acts  (female)  fahren ihre Stacheln aus: und entzücken mit runden Reimen\, pointierten Geschichten\, tollen Melodien und philosophischem Feingeist! \n3 mal Musik\, 1 mal Roman = \n4 mal  Smash The Patriarchy! Oder auch: Bordsteinrosen at its best! \n \nGefördert von der Musicboard Berlin GmbH \n \nMusik: \nLena Stoehrfaktor stellt Songs aus ihrem neuen Album „Pretty World“ vor! \nLena Stoehrfaktor – Haltung (Official Video) prod.by Spoke – YouTube \nTara Nome Doyle  stellt Songs aus ihrem neuen Album „Ekko“ (Release-Date: 11.04.25) vor! \nTara Nome Doyle – Lighthouse – YouTube \n \nLesung: \nJulie Friese liest aus ihrem neuen Roman  „Delulu“ (Wallstein Verlag) \n \nMusikalische Umrahmung: \nDie Gastgeberinnen The Doctorella\, aka Sandra Grether & Kersty Grether\, spielen im Duo-Set ein Medley aus ihrem aktuellen Album „Mondscheinpsychose\, Bordsteinrose“. \nTHE DOCTORELLA – Saint White Male (Letter To A Rockstar) – YouTube \n \nDie pop-feministische Veranstaltungsreihe „Ich Brauche Eine Genie“ (established since 2017 by The Grether-Sisters ) ist für ihren Stilmix bekannt! Schon im achten Jahr trifft hier Rap auf Songwriter-Pop\, Indie-Rock auf Dancehall-Reggae. \nGefeiert wird das Können von Musikerinnen\, die gerade jenseits der Charts in stacheliger Blüte stehen\, sowie je ein Roman aus „Frauen-Feder.“ Die Grether-Schwestern wissen dabei\, wie immer\, mit situationistischer Moderation\, musikalischer Umrahmung (mit ihrer Band The Doctorella) und einem Versprechen von echter Solidarität zu begeistern. \nIn der Frühjahrsedition 25 freuen wir uns schon auf LENA STOEHRFAKTORS authentischen „Underground“-Rap und TARA NOME DOYLES radikal-ätherischen Kammerpop. Dazu liest die geniale Autorin Julia Friese aus ihrem zweiten\, ergebnisoffenen Roman  „Delulu“ aus der Sicht einer Protagonistin\, die sich – wie könnte es anders sein! –  für etwas ganz Besonderes hält: bis dann am letzten Tag ihres Lebens die Popkulturgeschichte an ihrem inneren Auge vorbeizieht . . . \nEin weiteres Topping an diesem Abend: Die Gastgeberinnen  KERSTY und SANDRA spielen ein Medley (im Duo-Set)  aus dem dunkelromantischen Noise-Rock-Album:„Mondscheinpsychose\, Bordsteinrose“ ihrer Band THE DOCTORELLA (VÖ war Herbst 2024)\,  was nicht nur der schönste Albumtitel des letzten Jahres war\, sondern auch gegen Doppelmoral austeilte;  und wie nebenbei das Patriarchat smashte. \nAnspieltipp: THE DOCTORELLAS akuter Indie-Hit „Saint White Male“ aus dem vergangenen Herbst\, der sich gegen eine\, dem männlichen Privileg zugestandene Anspruchshaltung richtet\, sich von als  Frauen gelesenen Menschen rundum bewundern und bedienen zu lassen. Ein Album das feinsinnig Missbrauchsstrukturen von leidenschaftlichem Begehren trennt\, und sich dafür die Sprache von Diskurs-Rock und Trap zurückholt. \nAber der Reihe nach: \nEingefleischte „Ich-Brauche-Eine-Genie“-Fans kennen die hochversierte Berliner Old-School-Rap-Legende LENA STOEHRFAKTOR spätestens seit ihrem 2018er-Album „Blei.“ Lena ist die Cora E. unserer Tage. Und das schon ziemlich lange. Polit-Rap zum Ersten\, zum Zweiten und zum Besten. Schlüsselkinder aller Nationen unite oder so. \nSie teilt sich an diesem Abend die Bühne mit der norwegisch-irischen Singer-Songwriterin TARA NOME DOYLE\, die ihr in puncto stacheligem Songwriting in nichts nachsteht; nur ganz anders!\, und die bereits mit Kate Bush verglichen wurde. Auch sie passt zu unserem feministischen Frühlings-Motto „Bordsteinrose.“ \nTARA NOME DOYLE hat sich auf „Ekko“ nämlich so ihre Gedanken über die Natur der Rosen gemacht: „Cause everybody loves a thornless rose / but that’s not how they grow“\, singt / haucht / flüstert sie auf ihrem dritten Album. Gemeint ist natürlich der Umstand\, dass Frauen in der Regel beliebter sind\, wenn sie darauf verzichten ihre Krallen auszufahren! Aber daraus entwachsen nunmal keine Genie-Streiche und kein besseres Leben für alle. \nAuch LENA STOEHRFAKTORS Songs gedeihen wie die tollsten Rosen\, ja Bordsteinrosen\, around! Auf ihrem neuen Album „Pretty World“ hält sie nach 20 Jahren coolster Hip Hop Mucke immer noch den Underground-Geist  hoch\, nach wie vor lässt sie sich nicht in gängige Vermarktungsschablonen pressen. In den Songs von „Pretty World“ rappt Lena Stoehrfaktor über alles\, was sie beschäftigt; was sie aufregt; was sie erlebt. Darüber\, dass sie in depressiven Phasen nachts nicht schlafen kann\, über Schönheitsideale und den Druck der Selbstdarstellung in sozialen Medien\, über ihr ausgeprägtes Imposter-Syndrom und\, last but not least\, über ihr Anderssein\, das schon in der Schule anfing\, als sie ganz andere Interessen hatte als die Kinder\, die ihre Hausaufgaben machten. \nDie Genie-Gastgeberinnen haben die Bordstreinrosen\, wie gesagt\, schon im Titel ihres von Presse und Publikum gefeierten Noise-Pop-Album „Mondscheínpychose\, Bordstreinrose“ gehievt: The Doctorella werden im Duo-Set ein Medley aus diesem Album spielen und fungieren als musikalische Umrahmung der Sets von LENA STOEHRFAKTOR und TARA NOME DOYLE. Als Interludes zwischen den kurzen Auszügen aus den Songs dienen dabei Passagen aus Kersty Grethers aktuellem Rap-Roman „BRAVO BAR.“ \nUnd dann ist da noch die Schriftstellerin (und Kulturkritikerin) JULIA FRIESE\, die auch schon (2022)  mit ihrem gefeierten Debut-Roman „MTTR“ das Genie-Publikum begeisterte. \n »Wünschten Sie nicht auch\, Sie würden sich weniger für sich interessieren?« Res hat stets geglaubt\, etwas Besonderes zu sein – so wie ihr Idol Frances Scott. Doch ausgerechnet an dem Tag\, als sie diese größte Popkünstlerin unserer Zeit treffen soll\, endet ihr Leben abrupt. Auf der Folie von Film\, Musik und Werbung der Jahrtausendwende zieht ihr Leben an ihr vorbei.“ \n Mehr Infos zum Weiterlesen: \n TARA NOME DOYLE: \nEigensinnige\, norwegisch-irische Singer-Songwriterin und Pianistin aus Berlin\, präsentiert mit „Ekko“ ihr drittes Album. Eine Genie\, weil sie auf jeden Fall immer aus den Vollen schöpft: auch noch in den reduktionistischsten Momenten geht es um die ganz großen Gefühle. Oder anders gesagt: gerade dann. Denn große Pop-Gefühle und intime Räume sind bei ihr eins. Schmerz\, Abschied\, Ankunft und Akzeptanz prägen die halbe Stunde\, die mit zarter Klarheit und hymnischen Refrains überzeugt. \nNach zwei Konzeptalben zeigt sie sich auf ihrem dritten Album nun freier. So wirkt Ekko allmählich wie der erste Free Climb von TARA NOME DOYLE. Die Songs des selfmade Wunderkindeswollen und können nun freihändig stehen\, steigen\, wandern\, wachsen. Denn Tara singt hier Refrains\, die in Arenen passen würden. Die Melodien könnten jede Halle erreichen\, so sicher wie sie auf Pop-versöhnten Harmoniewellen reiten. \n \nLENA STOEHRFAKTOR: \nAnfang diesen Jahres kam ihr neues Album “Pretty World” raus. Und dass in dieser “pretty world” leider einiges im Argen liegt\, weiß Lena Stoehrfaktor mit aller Klarheit anzusprechen. Zu lässigen Old-School-HipHop Beats weiß sie wie kaum eine andere im deutschsprachigen Rap soziale Missstände\, patriarchale Gewalt oder einfach plumpes Mackertum mit straighten Punchlines zu erwidern. “realness” ist bei ihr nicht einfach ein Wort\, sondern Ausdruck davon\, sich abseits des Kommerz mit einer Message für mehr Solidarität durchzukämpfen. Rap rettet sie davor\, nicht zu verzweifeln und kann auch all diejenigen\, die mit den aktuellen Verhältnissen ringen\, bestärken dranzubleiben und zusammenzuhalten. \n \nJULIA FRIESE: \nist eine in Berlin lebende Kulturjournalistin und Schriftstellerin. In ihrer\, mit dem “International Music Journalism Award” ausgezeichneten\, Musikexpress-Kolumne “gedanken zum gegenwärtig*innen”\, analysiert sie jeden Monat die popkulturelle Gegenwart. Auf radioeins hört man sie immer mal wieder im “Soundcheck” und dienstags im “Wissen.Denken.Meinen” – Pop-Kommentar. \nDer Roman dieses Frühjahrs! Wir tauchen ein in das Unterbewusstsein der westlichen Populärkultur. Wie selbstverständlich wird hier eine Existenz in ständiger Stimulation erwartet\, die auf ein grandioses Ende hinauslaufen soll – das nie erreicht werden darf. \nIm Delir trifft Res endlich Frances. In Lofts und Restaurants\, bei Tennis Games und großen Auftritten. Es ist das letzte Aufglühen eines Traums aus einer Zeit\, in der Pop scheinbar apolitisch nichts als Hedonismus verkaufte. Weder Res\, die den Traum beschreibt\, noch Frances\, die den Traum verkauft\, bestimmen seine Spielregeln. Sie streben danach\, Produkt zu werden und Marke. Aber warum denn nur? \nSprachspielerisch ergründet »delulu« das gegenwärtige Begehren nach dem Gesehenwerden. Alles hängt mit allem zusammen in diesem filigran konstruierten Roman\, der literally so bunt und plastisch ist wie ein Spielzeug. \nSandra Grether / Kersty Grether  THE DOCTORELLA \n„ Ihre Seelen kochen und halten uns wach und lassen uns teilhaben und überraschen immer und immer wieder mit süß-monströsen Einspielern… keine Liebe ohne Gefahr\, wie wir wissen …  Hier werden aber nicht nur Fragen geklärt sondern neue gestellt.  Hier wird niemand irgendwas in den Arsch geschoben und Gefühle werden nicht unterdrückt\, sondern mit viel Freiraum herausgesungen…“ ( Blog: Gutes Hören ist Wichtig). \n„Ihr Werk „Mondscheinpsychose\, Bordsteinrose“ wird uns noch lange Zeit beschäftigen\, faszinieren und wahnsinnig machen. Es ist eine Platte für die Ewigkeit.“ („Album des Jahres 2024“ & „Single des Jahres 2024“: jmc Magazin) \n„Verspielt und zitatreich“ (radioeins) \n \nPressespiegel zu The Doctorella-Album „Mondscheinpsychose\, Bordsteinrose“ (VÖ war am 20.09.24) | the doctorella \n \nZUM WEITERLESEN auf diesem Blog: \n10 Fragen an … Lena Stöhrfaktor – Ich brauche eine Genie \n“Ich  brauche eine Genie” wird gefördert von der Musicboard Berlin GmbH! \n \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMarkiert mit Delulu\, Julia Friese\, Lena Stoehrfaktor\, Tara Nome Doyle\n
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